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Der aktuelle Pfarrbrief als pdf


Termine und Angebote der Pfarrgemeinde


Ankündigungen und Berichte über Veranstaltungen und kirchliche Themen


Jugend, Senioren, Bilder aus dem Gemeindeleben


Arbeiten an der Kirche und dem Pfarrheim


Bilder der geweihten Orte unserer Pfarrei


Rundgang durch unsere Pfarrkirche


Seit mehr als 50 Jahren - die Marien-Grotte Rückers


Der Rückerser Bildstockpfad


Informationen rund um das Pfarrheim


Die nächsten Termine

26.06. Grillen der Senioren
29.06.-05.07. Kinderfreizeit in Überlingen

25.07. Grill- und Bowleabend der kfd

01.-04.08. Forum Altötting

14.08. kfd: Bereitung der Kräutersträuße
15.08. Patrozinium in Rückers

21.08. Steinkammer für die Jungsenioren
28.08. kfd: Minigolf in Flieden

Ankündigungen und Berichte 2018

Weihnachtskonzert 2018

Der DRK Spielmanns- und Fanfarenzug Rückers feierte in 2017 und 2018 sein 50-jähriges Jubiläum mit zahlreichen musikalischen Highlights. Angefangen mit einer hochkarätig besetzten Musikshow in Flieden, über den Auftritt der Kölner Kultband "die Höhner" bis hin zu den Sommernachtklängen XXL mit zahlreichen befreundeten Vereinen aus allen Stilrichtungen der Blasmusik, u. a. der Trachtenkapelle Irschen (AT).


Zum Abschluss zeigen sich die Rückerser Spielleute nun von ihrer gefühlvollen und besinnlichen Seite und gestalten das Weihnachtskonzert in Rückers. Dieses findet am Sonntag, dem 30. Dezember 2018, um 17 Uhr in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt statt.


Neben dem Gesamtzug mit allen Musikern präsentieren sich auch die zahlreichen Untergruppierungen, welche in den letzten Jahren entstanden sind. Mit dabei ist die "kleine Blasmusik Querbeet", die aus dem musikalischen Leben der Großgemeinde Flieden nicht mehr wegzudenken ist. Alpenländische Klänge kommen von der Steirisch Saiten Guat und den Steinkammer Alphornbläsern. Das Parforcehornensemble des Vereins, welches schon mehrfach die Hubertusmesse aufführen konnte, wird neu eingeübte Konzertstücke darbieten. Abgerundet wird der Abend von Markus Stöhr an der Orgel. Der Eintritt zum Konzertabend ist frei, es wird um eine Spende gebeten. Im Anschluss bietet der Gesangverein Frohsinn Rückers im alten Schulhof wieder Glühwein, Bratwurst und weiter Getränke für einen gemütlichen Ausklang an. Der DRK Spielmanns- und Fanfarenzug Rückers freut sich auf zahlreiche Gäste.  

 

Pfarrgemeinderat

Sternsinger


Wir bitten auch in diesem Jahr um Kinder und Jugendliche, die die Sternsingeraktion unterstützen und den Segen in die Häuser bringen. Wenn sich genügend Kinder/Jugendliche finden, können alle Häuser in Rückers besucht werden.Ein Vorbereitungstreffen findet am 27.12.2018 um 16.00 Uhr im Pfarrheim statt. Die Aussendung der Sternsinger erfolgt am 5.1.2019. Wir bitten die Eltern um Unterstützung der Aktion.


Weihnachtskonzert


Herzliche Einladung zum Besuch des Weihnachtskonzertes am 30.12.2018 um 17.00 Uhr. Schon heute ein Dank an den DRK Spielmanns- und Fanfarenzug Rückers und an den Gesangverein Frohsinn für die Ausrichtung und Bewirtung.


Neujahrsempfang


Der traditionelle Neujahrsempfang der Kirchengemeinde findet am Samstag, d. 12.1.2019, nach dem Vorabendgottesdienst im Pfarrheim statt. Der Empfang ist offen für alle und wir würden uns freuen, wenn wir mit vielen Besuchern mit einem Gläschen Sekt auf das neue Jahr anstoßen könnten. 


Gottesdienstordnung

Aus dem verteilten Weihnachtspfarrbrief  sind die Gottesdienstzeiten und die anderen umfangreichen Angebote der Weihnachtszeit, Zwischen den Jahren und im neuen Jahr zu entnehmen. Außerdem gibt der  Weihnachtspfarrbrief das kirchliche Leben im Jahre 2018 der Pfarrei „Mariä Himmelfahrt Rückers“ in komprimierter Form wieder.

 

Dr. Michael Gerber neuer Bischof von Fulda - Grußworte

Wir freuen uns über unseren neuen Bischof!


Weihbischof Dr. Michael Gerber aus Freiburg!


Gottes Segen für dieses neue Amt!

Kultur- und Pilgerreise nach Stary Lichen/Polen
Frühschichten im Advent

 

Weltmission-Sonntag

Am Wochenende begeht die Kirche den Weltmission-Sonntag und bittet mit der Missio-Aktion um eine Spende für die Weltkirche. Die diesjährige Aktion steht unter dem Thema „Gott ist uns Zuflucht und Stärke“ .

Äthiopien, das Beispielland des Weltmissionssonntags am 28. Oktober 2018, ist eine alte Kulturnation und bekannt für sein urchristliches Erbe. Die Wiege der Menschheit, Ursprungsland des Kaffees und die Heimat der Königin von Saba.

Gleichzeitig steht das Land vor vielen Herausforderungen. Trotz Modernisierung und stark wachsender Wirtschaft gehört Äthiopien immer noch zu einem der ärmsten Länder der Welt. Ethnische Konflikte und religiöse Umbrüche führen in dem autoritär geführten Land zu wachsenden Spannungen. Dennoch bietet Äthiopien vielen Tausend Flüchtlingen Zuflucht.

Wir laden ganz herzlich zum Besuch der Gottesdienste am Weltmissions-Wochenende ein. Die Vorabendmesse wird mitgestaltet durch den Missio-Arbeitskreis und musikalisch durch die Gruppe „Seite an Saite“ umrahmt.

Am Sonntag laden wir zu selbst gebackenem Kuchen und frischem Kaffee ins Pfarrheim ein. Nach der staatsbürgerlichen Pflicht des Wählens ist die anschließende Kaffeetafel im Pfarrheim noch ein kulinarischer Genuß.

Desweiteren verkaufen wir an beiden Tagen fair-gehandelte Produkte.

Kultur- und Pilgerreise nach Stary Lichen/Polen
Kultur- und Pilgerreise nach Stary Lichen/Polen

Kultur- und Pilgerreise nach Stary Lichen/Polen

Am 13.9. machten sich 40 Pilger aus der Großgemeinde und darüber hinaus auf, um eine 4 tätige Bus-Reise nach Polen zu unternehmen. Geistlicher Begleiter war Pfarrer Zielinski; die gute Organisation hatte das Reisebüro Happ übernommen.Über Frankfurt/Oder erreichten wir am frühen Abend unser Hotel in Gnesen, eine Stadt vergleichbar mit Fulda. Das Hotel liegt direkt neben dem dortigen Dom, wo der Hl. Adalbert von Prag beigesetzt ist.Am nächsten Morgen ging es mit dem Bus in das ca. 80 km entfernte Lichen, unserem Pilgerziel.Lichen ist der zweitgrößte polnische Marienwallfahrtsort mit ca. 1,5 Millionen Pilgern, und rangiert damit auf Platz zwei nach dem  Wallfahrtsort Tschenstochau. Seit 1852 das wundertätige Gnadenbild in die Lichener Kirche kam, wurden die Wallfahrten zur lieben Frau von Lichen immer größer. Lichen liegt in Zentralpolen, unweit der bekannten Stadt Posen.Schon von weitem ist die imposante neu gebaute Kirche zu sehen. Die größte in Polen und die achtgrößte Europas. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass diese imposante Kirche nur mit Spendengelder erbaut wurde und erst vor ca. 20 Jahren fertiggestellt wurde. Um die Kirche herum gibt es eine riesige, parkähnliche Anlage, mit zahlreichen Kapellen, Gebetsstationen und andere religiösen Anlagen.In einer Kapelle des Gotteshauses von Lichen feierten wir mit Pfarrer Zielinski einen Gottesdienst und gedachten dabei auch insbesondere der drei Verstorbenen, die uns auf der ersten Pilgerreise nach Tschenstochau noch begleitet haben.Unsere beiden polnischen Reiseleiter, die uns den ganzen Tag begleiteten, erklärten uns die kirchlichen Anlagen sowie das Leben in Polen.Am späten Nachmittag fuhren wir nach Gnesen zurück um noch die dortige Kathedrale mit der Begräbnisstätte des Hl. Adalbert zu besuchen. Der Abend klang noch gesellig in der Fußgängerzone Gnesen´s aus. Man konnte bis spät in der Nacht noch im Freien sitzen.Am dritten Tag stand die Kultur an. Ziel unserer Fahrt war die polnische Groß- und Universitätsstadt Posen (etwas kleiner als Frankfurt). In Posen, auf einer Insel der Warthe, ist die Wiege Polens.Posen wiederum war einst die Hauptstadt von Polen und liegt entlang der bedeutenden Handelsstraße Berlin – Warschau. Die Altstadt von Posen ist gleichzusetzen mit der von Krakau. So konnten wir mit einer guten Führung die Historie Polens und der Stadt Posen erleben. Der prächtige Dom, mehrmals zerstört und dann wieder aufgebaut, ist der Mittelpunkt der 1000j. Geschichte Polens. Polen hat in seiner langen Geschichte mehrere Teilungen erlebt und war – nicht nur zur Nazizeit – von Deutschland bzw. Preußen lang Zeit zum Teil okkupiert. In der malerischen Altstadt Posens erlebten wir auf dem Rynek (Marktplatz) das geschäftliche Treiben. Der riesige Marktplatz ist umgeben von schmucken Häusern und etwas abseits steht die prächtig ausgestattete Jesuitenkirche.Nach dem Abendessen im Gnesener Hotel stand nochmals, auch wegen des schönen Wetters, ein Abstecher in das „Nachtleben“ von Gnesen an.Am Sonntagmorgen stand die Heimfahrt an. Nach dem stärkenden Frühstück ging es auf der Autobahn Richtung Frankfurt/Oder. Zuvor haben wir jedoch an der größten Christusstatue der Welt, in Schwiebus, Halt gemacht. Diese Statue (größer als die in Rio) wurde 2010 fertiggestellt und ist schon von weitem sichtbar. Den sonntäglichen Gottesdienst in Schwiebus feierten wir mit der dortigen Gemeinde und in Konzelebration mit Pfr. Zielinski. Wenn wir auch nicht alles verstanden, so verstanden wir die herzliche Begrüßung und feierten den Gottesdienst in gewohnter Weise mit.Nach einigen Pausen auf der Autobahn kamen wir gesund und erfüllt mit vielen neuen Eindrücken in unseren Heimatorten an.Diese Fahrt hätte nicht schöner sein können, so die Meinung der Mitfahrenden. Wir hatten ein gutes Miteinander, das Beten/Singen (Seele) hatte ein ausgewogenes Miteinander mit dem Kulturellen und dem gemütliche Beisammensein (Körper). Für viele war es der erste Besuch in Polen; einem Land das sehr ordentlich und sauber ist und uns auch immer wieder deren Gastfreundschaft gezeigt hatte. Etwas beschämend kam es uns dann vor, wenn von den Zerstörungen aufgrund des letzten Krieges die Rede war. Dies trugen die polnischen Reiseleiter sehr dezent und nicht verletzend vor. Polen ist ein wirtschaftlich wachsendes Land. Die Arbeitslosigkeit beträgt nur noch ca. 6 Prozent. Das Polen aber auch ein politisch zerstrittenes Land ist, konnte man den Reden und Ausführungen der beiden Reiseleiter entnehmen. An dem Tag in Lichen hatten wir einen Reiseleiter, der die jetzige polnische Regierung in den höchsten Tönen pries; so fand die Reiseleiterin am darauffolgenden Tag in Posen die derzeitige Regierung mehr als schlecht.Uns stand es nicht an die dortige Politik zu rügen, sondern wir trafen auf saubere und gut ausgebaute Straßen, schmucke Dörfer und Städte und sehr gastfreundliche Menschen. Den Hl. Papst Johannes II trafen wir überall an, sei es in Form von Statuen, Bildern oder Geschichten. Dass dieser Papst viel für die Freiheit Polens und den Zerfall des kommunistischen Machtbereiches getan hat, ist unbestritten.So bleibt uns am Schluss neben dem polnischen Marienlied (heimliche Nationalhymne), welches wir mit Inbrunst gesungen haben  „Schwarze Madonna, wie gut ist es dein Kind zu sein …“) ein herzliches  dziękuję, do widzenia  (Danke u. Auf Wiedersehen).

 

Pfarrfest 2018

Bei bestem Wetter feierte die Pfarrei Mariä Himmelfahrt Rückers am vergangenen Wochenende das diesjährige Pfarrfest.

Auftakt war der Vorabendgottesdienst am Samstagabend an der Grotte mit Kaplan Thorstein Thomann und am Keyboard Bardo Raab.

Anschließend zogen die Gläubigen in einer Lichterprozession zurück zur Kirche. Den Abschluss bildete das gemütliche Beisammensein im Festzelt.

Das Hochamt am Sonntag zelebrierte Pfarrer Thomas Maleja. Für die musikalische Gestaltung sorgte der Gesangverein Frohsinn Rückers. Organist war Jonas Fischer.

Über den ganzen Tag fand dann der Festbetrieb im Pfarrhof/Pfarrheim statt. Am Nachmittag traten die Vorschulkinder des Kindergartens St. Nikolaus auf und motivierten

auch ihre Eltern zum Mitsingen. Für die Kaffeetafel sorgte die KfD Rückers mit leckerem Kuchen. Am Abend hatte die Weinhütte geöffnet; dort wurden Weine aus Rheinhessen angeboten.

Nette Begegnungen und gute Gespräche zeichneten das Fest aus. So konnte ein Austauschschüler aus China begrüßt werden, der erst einen Tag in Rückers war und die nächsten 12 Monate bei uns lebt. Asylbewerber nahmen Kontakt mit dem Sportverein auf um mitzuspielen und natürlich kam man sich als Dorfgemeinschaft auch näher.

Danke allen, die tatkräftig an dem Wochenende mitgeholfen haben, Kuchen spendeten und durch ihren Besuch die Solidarität zur Kirchengemeinde bekundet haben. Besonderen Dank der Freiwilligen Feuerwehr Rückers, den mithelfenden Firmbewerbern und den in Rückers wohnenden Asylbewerbern für deren Mithilfe.

Vielen Dank.

Pfarrgemeinderat Rückers

Pfarrfest am 8. und 9. September – 125 Jahre Pfarrkirche

Das diesjährige Pfarrfest findet am Wochenende 8. und 9. September 2018 statt.

Am Samstag, 8.9., ist die Vorabendmesse an der Grotte um 19.00 Uhr. Nach dem Gottesdienst findet die Lichterprozession zur Kirche statt. Anschließend gemütliches Beisammensein im Pfarrhof.

Am Sonntag, 9.9., beginnt das Pfarrfest mit dem Hochamt um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche. Musikalisch begleitet der Chor Frohsinn Rückers den Gottesdienst. Danach Frühschoppen, Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen im und um das Pfarrheim. Am Nachmittag ist ein Auftritt des Kindergartens vorgesehen. Zum gemütlichen Dämmerschoppen in der „Weinstube“ wird am Abend eingeladen.

125 Jahre Pfarrkirche

Bereits von weitem ist die jetzige (vorher gab es bereits 2 Kirchen bzw. Kapellen) Kirche Mariä Himmelfahrt mit ihrem stattlichen Kirchturm mit Sandsteinquardermauerwerk und den schlichten neugotischen Formen mit drei Fensterachsen und abgestuften Stützpfeilern zu erkennen. Sie hat zweibahnige Spitzbogenfenster mit einem Ringbogenabschluss. Das Gotteshaus hat eine Länge von 30 × 16,6 m von Turm bis Chor.

Der 37 m hohe Turm ist sehr wuchtig, hat drei Gesimstrennungen, Dreipassfenster die in der Glockenstube im Obergeschoss unter dem Turmhelm größer sind. Die Glockenstube krönt eine vierseitige Turmuhr und trägt einen Spitzhelm mit schmiedeeisernem Turmkreuz auf einem Knauf. Auf der linken dem ehem. Friedhof zugewandten Seite ist ein halbrunder Treppenturm.

Am 12. Mai 1890 setzte ein Dorfbrand von einem Hofbrand ausgehend die 1621 errichtet Kapelle sowie die angrenzenden Höfe und Häuser ein jähes Ende. Für den Neubau der Kirche konnte der Paderborner Diözesanbaumeister Arnold Güldenpfennig gewonnen werden. Bereits nach drei Jahren Bauzeit wurde die neue neugotische Pfarrkirche am 12. Sept. 1893 durch den Bischof Joseph Weyland wieder geweiht werden.

Der Hochaltar (1897), die Nebenaltäre (1898) und Kanzel (1898) sind Entwürfe von Baurat Güldenpfennig und wurden vom St. Bernward-Institut in Mainz gefertigt. In den 1980-er Jahre wurden die Altäre von Fritz Junk aus Laugendorf neu gestaltet. Das nachweislich aus 1451 stammende gotische Gnadenbildnis der Gottesmutter wurde in die neue Kirche übernommen, nachdem es – glücklicherweise – kurz vor dem Brand im Pfarrhaus aufgestellt wurde.

Das Geläut wurde 1950 erneuert (die alten Glocken wurden zu Kriegszwecken eingeschmolzen) und besteht aus vier Glocken (Töne e, fis, gis, h). Über den beiden Portalen sind eine Marienfigur und eine Darstellung Jesu des Bildhauers Rainer Landgraf zu sehen. Neben dem Seiteneingang ist seit 2011 eine Bronzetafel eingelassen, welche an die Konsekration der Kirche am 12. September 1893 durch Bischof Dr. Joseph Weyland erinnert. Die auf der Ostseite liegende Sakristei ist ein einfach gestalteter Rechteckbau mit leicht pultartigem Dach, der an das Kirchenschiff und den Chorraum anschließt.

Pfarrfest 2018
 

Vorstellung des neuen Kaplans Thorstein Thomann

Liebe Schwestern und Brüder,
als Ihr neuer Kaplan möchte mich Ihnen kurz vorstellen: Mein Name ist Thorstein Thomann, ich bin 28 Jahre alt, und komme gebürtig aus der Brüder-Grimm-Stadt Hanau. Getauft wurde ich für heutige Verhältnisse sehr spät - erst mit 10 Jahren, gemeinsam mit
meinen drei jüngeren Brüdern. Danach ging ich zur Erstkommunion und war viele Jahre als Messdiener in der Filialkirche Hohe Tanne in Hanau aktiv. Ein besonderes Berufungserlebnis hatte ich nicht, dafür aber Vorbilder: Meine beiden Heimatpfarrer,
Pfarrer Andreas Weber und Pfarrer Konrad Meilinger (der von 1963-1965 Kaplan in Flieden war). Sie weckten in mir das Interesse und die Begeisterung für Jesus Christus und den Gauben. Schon als Jugendlicher beschäftigte ich mich oft mit der Frage: „Was will Gott von mir?“ Bereits in der Schulzeit war immer mal wieder der Gedanke aufgekommen, Priester zu werden. Nach dem Abitur entschloss ich mich, dem Ruf nachzugehen und trat in das Priesterseminar Fulda ein. Die Zeit im Seminar bestärkte mich auf diesem Weg. Mein Theologiestudium, das ich mit dem Diplomstudiengang im Jahr 2014 abschloss, absolvierte ich an der Theologischen Fakultät in Fulda, zwei Semester studierte ich außerdem in Tübingen. Zum Priester wurde ich letztes Jahr in Fulda geweiht. Diakon war ich in Petersberg und anschließend in Gelnhausen, wo dann auch meine erste Kaplansstelle war. In meiner Freizeit treffe ich mich gerne mit Freunden, lese einen guten Commissario Brunnetti Krimi und fahre Fahrrad mit meinem Schäferhund (der bei meinen Eltern lebt). Ich freue mich sehr bei Ihnen Kaplan im „Königreich Flieden“ zu sein und bin gespannt auf die Begegnungen mit Ihnen.
Es grüßt Sie mit frohen Segenswünschen,
Ihr neuer Kaplan Thorstein Thomann

Verabschiedung von Kaplan Patrick Prähler

Kaplan Patrick Prähler stand dem Vorabendgottesdienst am 14.7. letztmalig offiziell vor. Er leitete den Gottesdienst in seiner gewohnten Art und Weise und nahm die Kirchenbesucher mit seinen Worten ein. Er appellierte, in Anlehnung an das Tagesevangelium, das jeder einzelne als Apostel berufen ist und den Glauben weiter tragen soll. Für seine humorvolle aber jedoch auch sehr tiefgründige Predigt erhielt Kaplan Prähler spontanen Applaus. 

Zum Schluss des Gottesdienstes dankte der Pfarrgemeinderatssprecher Karl-Heinz Höflich dem scheidenden Kaplan, für sein priesterliches und seelsorgerisches Wirken in Rückers. Er sei ein bodenständiger und alle Altersschichten ansprechender Priester. Sein Wesen ist positiv und humorvoll geprägt, seine Predigten verständnisvoll aber auch tiefgründig. Für die Zukunft wünschte er dem Kaplan alles Gute und Gottes Segen und übergab ihm ein kleines Geschenk. Da der Kaplan seine Predigt mit dem Udo Jürgens Hit „Ich war noch niemals in New York …..“ begann, schloss der PGR-Sprecher seine Dankesworte damit, dass er nicht so eine große Reise unternehmen muss, sondern einfach nur nach Rückers reisen soll, wo er gerne und herzlich jederzeit aufgenommen wird. 

Nach dem Gottesdienst verabschiedeten sich viele Kirchenbesucher noch persönlich von Kaplan Patrick Prähler. Auch der Karnevalsverein nahm den Gottesdienst und das anschließende persönliche Gespräch zum Anlass, um sich von ihm zu verabschieden. 


 

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Pfarrgemeinderat

Freigerichter Wallfahrer

Die Freigerichter Bonifatiuswallfahrer kommen in diesem Jahr am 1. Juni und werden in Rückers nächtigen. Wer noch einen Pilger/-in aufnehmen kann, melde sich bitte bei Beate Stöhr.

Für die abendliche Begegnung werden noch Salate benötigt; bitte Kontakt mit Gabi Schäfer aufnehmen.

Jubiläen

In diesem Jahr kann die Kirchengemeinde „Mariä Himmelfahrt“ auch gleich drei Jubiläen feiern: 125 Jahre Pfarrkirche , 60 Jahre Mariengrotte und 50 Jahre Kindergarten „St. Nikolaus“.

·        Nach dem großen Dorfbrand im Jahre 1890, der auch die damalige Kirche zum Opfer viel, wurde nach 3 jähriger Bauzeit, die jetzige neugotische Kirche am 12.9.1893 durch Bischof Joseph Weyland geweiht. Wir werden dieses Jubiläum insbesonders während unseres Pfarrfestes am 8. + 9. September 2018 feiern.

·        Das zweite Jubiläum – 60 Jahre Mariengrotte – werden wir speziell im Monat Mai mit Gottesdiensten und Andachten an der Mariengrotte feiern. Neben versch. Andachten an der Grotte, findet am 26.5. (Samstagabend) ein Gottesdienst an der Grotte statt.

·        50 Jahre katholischer Kindergarten „St. Nikolaus“. Der Kindergarten feiert das Jubiläum am 9. u. 10. Juni. Bitte die entsprechenden Mitteilungen des Kindergartens beachten.

Fahrt nach Polen

Die Pfarreien Flieden, Magdlos und Rückers fahren vom 13. bis 16. September zum Marienwallfahrtsort Lichen in Polen, welcher als zweitgrößter Wallfahrtsort in Polen gilt. Die Fahrt wird vom Reisebüro Happ organisiert und von Pfarrer Zielinski geleitet. 290 €/Person – Fahrt, Halbpension sowie evt. Nebenkosten. Für die Fahrt sind nur noch zwei Plätze frei; wer Interesse hat möge sich bitte umgehend beim PGR-Sprecher Rückers, Karl-Heinz Höflich, melden.

60 Jahre Mariengrotte Rückers

60 Jahre Mariengrotte Rückers


Im Jahre 1958 – im Jubiläumsjahr  der Erscheinung der Mutter Gottes in Lourdes – initierte der damalige Ortspfarrer Johannes Nikel den Bau einer eigenen Mariengrotte in Rückers. Josef Frick vom Hof Lappenstein machte darauf der Kirchengemeinde das Angebot, in dem Wäldchen an der Straße nach Flieden die bisherige Familiengrotte zu einer Mariengrotte für die Pfarrgemeinde auszubauen.Die Familie Frick stellte das Gelände und die vorhandene Marienstatue kostenlos zur Verfügung. Die Bauzeit begann am 28. Mai1958 und betrug genau 4 Monate. Die Steine kamen von der Steinkammer und wurden von Landwirten aus Keutzelbuch zur Grotte gebracht. An den Arbeiten an der Grotte beteiligten sich viele Frauen und Männer aus Rückers und die Finanzierung wurde durch die großzügige Geberfreudigkeit schnell sichergestellt. Die Gesamtkosten für die Grotte betrugen damals 10.880 DM; wovon 9.000 DM gespendet wurden.Die Anlage, die die Grotte von Lourdes zum Vorbild hat, hat eine Gesamthöhe von 6.50 m. ,die Marienstatue wurde von Bildhauer Abel aus Eichenzell geschaffen und misst 1,65 m. Am 28. September 1958 wurde die Grotte durch Dechant Paul von Flieden eingeweiht.Seit dieser Zeit fanden immer wieder Wallfahrten zur Mariengrotte statt. Die Grotte wird aktiv in das kirchliche Leben von Rückers mit einbezogen. Besonders im Monat Mai, der der Gottesmutter geweiht ist, treffen sich die Menschen zum Gottesdienst oder Andacht in der Grotte. Für viele ist die Grotte ein Ort der Stille und der Besinnung; und man trifft immer wieder betende Menschen dort an.Auch in diesem Monat laden Gottesdienste und Andachten zum Beten und Verweilen an der Grotte ein: 3.5. – KfD, 6.5.- Andacht um 19.00 Uhr, 16.5. – Kolpingfamilie Flieden, 17.5. – Andacht der Kommunionkinder, 26.5. – Vorabendgottesdienst um 18.00 Uhr. Bitte auch die Hinweise in den kirchlichen Nachrichten beachten.An dieser Stelle auch einen herzlichen Dank an alle, die die Grotte pflegen und hegen und auch stets mit Blumen versorgen.

Pfarrgemeinderat

    In diesem Jahr kann die Kirchengemeinde „Mariä Himmelfahrt“ gleich drei Jubiläen feiern: 125 Jahre Pfarrkirche , 60 Jahre Mariengrotte und 50 Jahre Kindergarten „St. Nikolaus“.
    • Nach dem großen Dorfbrand im Jahre 1890, der auch die damalige Kirche zum Opfer viel, wurde nach 3 jähriger Bauzeit, die jetzige neugotische Kirche am 12.9.1893 durch Bischof Joseph Weyland geweiht. Wir werden dieses Jubiläum insbesonders während unseres Pfarrfestes am 8. + 9. September 2018 feiern.
    • Das zweite Jubiläum – 60 Jahre Mariengrotte – werden wir speziell im Monat Mai mit Gottesdiensten und Andachten an der Mariengrotte feiern. Es wäre schön, wenn wir zumindest jeweils einmal in der Woche an der Grotte eine Andacht feiern könnten. Laien, die diese Andachten vorbereiten möchten, mögen sich bitte beim PGR-Sprecher melden.
    • 50 Jahre katholischer Kindergarten „St. Nikolaus“. Der Kindergarten feiert das Jubiläum am 9. u. 10. Juni. Bitte die entsprechenden Mitteilungen des Kindergartens beachten.

 

Pfarrgemeinderat

  • Für die Pilgerreise nach Polen kann sich ab sofort angemeldet werden. Flyer liegen in der Kirche aus. Anmeldeschluss ist am 05.06.2018. Stand Mitte März sind 32 der 40 Plätze belegt. 

Einkehrtag 2018

Pfarrgemeinderat

  • Am 13.03.2018 findet um 19.30 Uhr im "Grünen Baum" die Fortsetzung der Wirtshausgespräche statt. Dieses mal das Thema: "Geld regiert die Welt - auch die Kirche ?". Es kommen der Generalvikar der Diözese Fulda, Herr Gerhard Stanke, und der Spiritual des Priesterseminars, Herr Prof. Dr. Wolfgang Hartmann.
  • Für die Pilgerreise nach Polen kann sich ab sofort angemeldet werden. Flyer liegen in der Kirche aus. Anmeldeschluss ist am 05.06.2018. Stand Mitte März sind ca. 50% der Plätze belegt. 

Misereor Fastenessen 2018
 

Fastenhirtenbrief 2018 als pdf zum Download

"Mit Zuversicht auf Gott vertrauen" - von Bischof Heinz Josef Algermissen