Quicklinks

Aktuelles
Bilder
Bauwerke

Der aktuelle Pfarrbrief als pdf


Termine und Angebote der Pfarrgemeinde


Ankündigungen und Berichte über Veranstaltungen und kirchliche Themen


Jugend, Senioren, Bilder aus dem Gemeindeleben


Arbeiten an der Kirche und dem Pfarrheim


Bilder der geweihten Orte unserer Pfarrei


Rundgang durch unsere Pfarrkirche


Seit mehr als 50 Jahren - die Marien-Grotte Rückers


Der Rückerser Bildstockpfad


Informationen rund um das Pfarrheim


 

Die nächsten Termine

Katholische Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt Rückers

Katholische Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt Rückers

Grüß Gott und herzlich willkommen auf den Internetseiten unserer Pfarrei, die in 2012 ihr

140. Gründungsjubiläum feiern konnte. Wir gehören zum Bistum Fulda, dem Dekanat

Neuhof-Großenlüder und zum Pastoralverbund "Christus-Erlöser Flieden und Hauswurz".

Pfarrer und Pfarradministrator in Rückers ist Thomas Maleja.

Auf diesen Seiten möchten wir Sie über unser Gemeindeleben, Gremien, Arbeitskreise und Gruppen informieren. Natürlich dürfen aktuelle Termine, Bilder, Berichte und der Pfarrbrief nicht fehlen. Daneben gibt es Informationen über unsere Pfarrkirche, die Marien-Grotte, die Tradition als Wallfahrtsort und die verschiedenen Bildstöcke in der Pfarrei Mariä Himmelfahrt Rückers.

Wenn Sie konkrete Fragen haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.


Viel Freude beim Durchstöbern unserer Internetseiten wünscht die

Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt Rückers

Ankündigungen - Hinweise - Berichte - Einladungen der Pfarrgemeinde
Kultur- und Pilgerreise nach Stary Lichen/Polen
Kultur- und Pilgerreise nach Stary Lichen/Polen

Kultur- und Pilgerreise nach Stary Lichen/Polen

Am 13.9. machten sich 40 Pilger aus der Großgemeinde und darüber hinaus auf, um eine 4 tätige Bus-Reise nach Polen zu unternehmen. Geistlicher Begleiter war Pfarrer Zielinski; die gute Organisation hatte das Reisebüro Happ übernommen.Über Frankfurt/Oder erreichten wir am frühen Abend unser Hotel in Gnesen, eine Stadt vergleichbar mit Fulda. Das Hotel liegt direkt neben dem dortigen Dom, wo der Hl. Adalbert von Prag beigesetzt ist.Am nächsten Morgen ging es mit dem Bus in das ca. 80 km entfernte Lichen, unserem Pilgerziel.Lichen ist der zweitgrößte polnische Marienwallfahrtsort mit ca. 1,5 Millionen Pilgern, und rangiert damit auf Platz zwei nach dem  Wallfahrtsort Tschenstochau. Seit 1852 das wundertätige Gnadenbild in die Lichener Kirche kam, wurden die Wallfahrten zur lieben Frau von Lichen immer größer. Lichen liegt in Zentralpolen, unweit der bekannten Stadt Posen.Schon von weitem ist die imposante neu gebaute Kirche zu sehen. Die größte in Polen und die achtgrößte Europas. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass diese imposante Kirche nur mit Spendengelder erbaut wurde und erst vor ca. 20 Jahren fertiggestellt wurde. Um die Kirche herum gibt es eine riesige, parkähnliche Anlage, mit zahlreichen Kapellen, Gebetsstationen und andere religiösen Anlagen.In einer Kapelle des Gotteshauses von Lichen feierten wir mit Pfarrer Zielinski einen Gottesdienst und gedachten dabei auch insbesondere der drei Verstorbenen, die uns auf der ersten Pilgerreise nach Tschenstochau noch begleitet haben.Unsere beiden polnischen Reiseleiter, die uns den ganzen Tag begleiteten, erklärten uns die kirchlichen Anlagen sowie das Leben in Polen.Am späten Nachmittag fuhren wir nach Gnesen zurück um noch die dortige Kathedrale mit der Begräbnisstätte des Hl. Adalbert zu besuchen. Der Abend klang noch gesellig in der Fußgängerzone Gnesen´s aus. Man konnte bis spät in der Nacht noch im Freien sitzen.Am dritten Tag stand die Kultur an. Ziel unserer Fahrt war die polnische Groß- und Universitätsstadt Posen (etwas kleiner als Frankfurt). In Posen, auf einer Insel der Warthe, ist die Wiege Polens.Posen wiederum war einst die Hauptstadt von Polen und liegt entlang der bedeutenden Handelsstraße Berlin – Warschau. Die Altstadt von Posen ist gleichzusetzen mit der von Krakau. So konnten wir mit einer guten Führung die Historie Polens und der Stadt Posen erleben. Der prächtige Dom, mehrmals zerstört und dann wieder aufgebaut, ist der Mittelpunkt der 1000j. Geschichte Polens. Polen hat in seiner langen Geschichte mehrere Teilungen erlebt und war – nicht nur zur Nazizeit – von Deutschland bzw. Preußen lang Zeit zum Teil okkupiert. In der malerischen Altstadt Posens erlebten wir auf dem Rynek (Marktplatz) das geschäftliche Treiben. Der riesige Marktplatz ist umgeben von schmucken Häusern und etwas abseits steht die prächtig ausgestattete Jesuitenkirche.Nach dem Abendessen im Gnesener Hotel stand nochmals, auch wegen des schönen Wetters, ein Abstecher in das „Nachtleben“ von Gnesen an.Am Sonntagmorgen stand die Heimfahrt an. Nach dem stärkenden Frühstück ging es auf der Autobahn Richtung Frankfurt/Oder. Zuvor haben wir jedoch an der größten Christusstatue der Welt, in Schwiebus, Halt gemacht. Diese Statue (größer als die in Rio) wurde 2010 fertiggestellt und ist schon von weitem sichtbar. Den sonntäglichen Gottesdienst in Schwiebus feierten wir mit der dortigen Gemeinde und in Konzelebration mit Pfr. Zielinski. Wenn wir auch nicht alles verstanden, so verstanden wir die herzliche Begrüßung und feierten den Gottesdienst in gewohnter Weise mit.Nach einigen Pausen auf der Autobahn kamen wir gesund und erfüllt mit vielen neuen Eindrücken in unseren Heimatorten an.Diese Fahrt hätte nicht schöner sein können, so die Meinung der Mitfahrenden. Wir hatten ein gutes Miteinander, das Beten/Singen (Seele) hatte ein ausgewogenes Miteinander mit dem Kulturellen und dem gemütliche Beisammensein (Körper). Für viele war es der erste Besuch in Polen; einem Land das sehr ordentlich und sauber ist und uns auch immer wieder deren Gastfreundschaft gezeigt hatte. Etwas beschämend kam es uns dann vor, wenn von den Zerstörungen aufgrund des letzten Krieges die Rede war. Dies trugen die polnischen Reiseleiter sehr dezent und nicht verletzend vor. Polen ist ein wirtschaftlich wachsendes Land. Die Arbeitslosigkeit beträgt nur noch ca. 6 Prozent. Das Polen aber auch ein politisch zerstrittenes Land ist, konnte man den Reden und Ausführungen der beiden Reiseleiter entnehmen. An dem Tag in Lichen hatten wir einen Reiseleiter, der die jetzige polnische Regierung in den höchsten Tönen pries; so fand die Reiseleiterin am darauffolgenden Tag in Posen die derzeitige Regierung mehr als schlecht.Uns stand es nicht an die dortige Politik zu rügen, sondern wir trafen auf saubere und gut ausgebaute Straßen, schmucke Dörfer und Städte und sehr gastfreundliche Menschen. Den Hl. Papst Johannes II trafen wir überall an, sei es in Form von Statuen, Bildern oder Geschichten. Dass dieser Papst viel für die Freiheit Polens und den Zerfall des kommunistischen Machtbereiches getan hat, ist unbestritten.So bleibt uns am Schluss neben dem polnischen Marienlied (heimliche Nationalhymne), welches wir mit Inbrunst gesungen haben  „Schwarze Madonna, wie gut ist es dein Kind zu sein …“) ein herzliches  dziękuję, do widzenia  (Danke u. Auf Wiedersehen).

 

Pfarrfest 2018

Bei bestem Wetter feierte die Pfarrei Mariä Himmelfahrt Rückers am vergangenen Wochenende das diesjährige Pfarrfest.

Auftakt war der Vorabendgottesdienst am Samstagabend an der Grotte mit Kaplan Thorstein Thomann und am Keyboard Bardo Raab.

Anschließend zogen die Gläubigen in einer Lichterprozession zurück zur Kirche. Den Abschluss bildete das gemütliche Beisammensein im Festzelt.

Das Hochamt am Sonntag zelebrierte Pfarrer Thomas Maleja. Für die musikalische Gestaltung sorgte der Gesangverein Frohsinn Rückers. Organist war Jonas Fischer.

Über den ganzen Tag fand dann der Festbetrieb im Pfarrhof/Pfarrheim statt. Am Nachmittag traten die Vorschulkinder des Kindergartens St. Nikolaus auf und motivierten

auch ihre Eltern zum Mitsingen. Für die Kaffeetafel sorgte die KfD Rückers mit leckerem Kuchen. Am Abend hatte die Weinhütte geöffnet; dort wurden Weine aus Rheinhessen angeboten.

Nette Begegnungen und gute Gespräche zeichneten das Fest aus. So konnte ein Austauschschüler aus China begrüßt werden, der erst einen Tag in Rückers war und die nächsten 12 Monate bei uns lebt. Asylbewerber nahmen Kontakt mit dem Sportverein auf um mitzuspielen und natürlich kam man sich als Dorfgemeinschaft auch näher.

Danke allen, die tatkräftig an dem Wochenende mitgeholfen haben, Kuchen spendeten und durch ihren Besuch die Solidarität zur Kirchengemeinde bekundet haben. Besonderen Dank der Freiwilligen Feuerwehr Rückers, den mithelfenden Firmbewerbern und den in Rückers wohnenden Asylbewerbern für deren Mithilfe.

Vielen Dank.

 

Vorstellung des neuen Kaplans Thorstein Thomann

Liebe Schwestern und Brüder,
als Ihr neuer Kaplan möchte mich Ihnen kurz vorstellen: Mein Name ist Thorstein Thomann, ich bin 28 Jahre alt, und komme gebürtig aus der Brüder-Grimm-Stadt Hanau. Getauft wurde ich für heutige Verhältnisse sehr spät - erst mit 10 Jahren, gemeinsam mit
meinen drei jüngeren Brüdern. Danach ging ich zur Erstkommunion und war viele Jahre als Messdiener in der Filialkirche Hohe Tanne in Hanau aktiv. Ein besonderes Berufungserlebnis hatte ich nicht, dafür aber Vorbilder: Meine beiden Heimatpfarrer,
Pfarrer Andreas Weber und Pfarrer Konrad Meilinger (der von 1963-1965 Kaplan in Flieden war). Sie weckten in mir das Interesse und die Begeisterung für Jesus Christus und den Gauben. Schon als Jugendlicher beschäftigte ich mich oft mit der Frage: „Was will Gott von mir?“ Bereits in der Schulzeit war immer mal wieder der Gedanke aufgekommen, Priester zu werden. Nach dem Abitur entschloss ich mich, dem Ruf nachzugehen und trat in das Priesterseminar Fulda ein. Die Zeit im Seminar bestärkte mich auf diesem Weg. Mein Theologiestudium, das ich mit dem Diplomstudiengang im Jahr 2014 abschloss, absolvierte ich an der Theologischen Fakultät in Fulda, zwei Semester studierte ich außerdem in Tübingen. Zum Priester wurde ich letztes Jahr in Fulda geweiht. Diakon war ich in Petersberg und anschließend in Gelnhausen, wo dann auch meine erste Kaplansstelle war. In meiner Freizeit treffe ich mich gerne mit Freunden, lese einen guten Commissario Brunnetti Krimi und fahre Fahrrad mit meinem Schäferhund (der bei meinen Eltern lebt). Ich freue mich sehr bei Ihnen Kaplan im „Königreich Flieden“ zu sein und bin gespannt auf die Begegnungen mit Ihnen.
Es grüßt Sie mit frohen Segenswünschen,
Ihr neuer Kaplan Thorstein Thomann


 

Kontakt

 

Der Papst auf "Twitter"